 - Tennis in Mölln um 1900
Den Tennissport in Mölln riefen die höheren Schüler Karl August Waechter und Ludwig Warnke ins Leben. Sie spielten bereits seit 1889 Tennis in Mölln und leisteten Pionierarbeit für den Möllner Tennissport. In Gemeinschaftsarbeit legten sie im Jahre 1894 auf der Feldbäckerei einen Tennisplatz an, allerdings mit einem heutigen Platz nicht vergleichbar. Das entsprechende Areal war geglätteter Sandboden mit Spielfeldbegrenzungen. Außerdem hatte der Tennisplatz keinen Ballfang, stand nach jedem Regenguß unter Wasser und war somit über Tage nicht bespielbar. Trotzdem fanden sich weitere Tennisbegeisterte und pflegten den Tennissport. Später ist im Vogel-schießergrund ein relativ kleiner privater Tennisplatz (Stiftung von Kommerzienrat Langhans) angelegt worden, der trotz einseitigem Ballfang wenig Anklang fand Der erste Tennis-Klub in Mölln wurde 1897 gegründet. Etwa ab 1900 sind in jedem Jahr Vereinsturniere in mehreren Klassen durchgeführt worden. Mit der Teilnahme an den Turnieren stellten sich auch die sportlichen Erfolge ein, die zur Gründungszeit nicht berauschend waren, zumal es beim TKM noch keine Trainer gab. Die Geselligkeit kam auch nicht zu kurz. Am 31.12. eines jeden Jahres ging es nachmittags im traditionellen Spaziergang zu Mutter Möller auf dem Drüsen. Im Sommer fanden gemeinsame Ausflüge zu Fuß, per Bahn oder Pferdewagen in die nähere und auch weitere Umgebung statt. Der Verein war von 1897 bis 1910 ein sportlicher, aber auch gesellschaftlicher Begriff geworden. Die damalige Mode erlaubte keine leichte Sportkleidung. Tennis war zu dieser Zeit noch kein weißer Sport (allenfalls in England), es wurde in Straßenkleidung und Straßenschuhen mit mehr oder weniger hohen Absätzen gespielt. Die älteste aufgefundene Satzung des Tennis-Klub Mölln ist am 6. Oktober 1903 von dem damaligen Bürgermeister der Stadt Mölln und Schriftführer des TKM, Herrn Oetken, zu Papier gebracht worden. Bedingt durch den ersten Weltkrieg (1914-1918) kam es zu keiner sportlichen Entfaltung. Im Jahre 1919 wurde der TKM wieder aktiv und erblühte sehr schnell in den alten traditionellen Formen. Die Stadt Mölln errichtete auf der Feldbäckerei einen Ballfang, das Bällesammeln hörte auf, die Lust am Tennisspiel wuchs. Es folgten ruhige Jahre mit Spielbetrieb auf der Feldbäckerei, in der Schmilauer Straße (Genesungsheim), im Vogelschießergrund und auf dem Gelände der "Bremischen Landesheilstätte" (der heutigen Föhrenkampklinik).
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 - Errichtung der Klubanlage um 1930
Am 26.4.1927 fand eine Vereinigung des Tennisvereins mit der Möllner Turnerschaft von 1884 e.V. statt. Auf der Turnratssitzung am 24.5.1932 im Bootshaus wurde beschlossen, beim Bootshaus einen Tennisplatz zu errichten. Beim Magistrat sollte ein Antrag auf Überlassung eines geeigneten Platzes neben dem Bootshaus in Richtung Bahnhof gestellt werden.Anfang Juni 1932 erhielt die Möllner Turnerschaft von 1884 e.V vom Magistrat der Stadt Mölln die Erlaubnis, das neben dem Bootshaus am Ziegelsee gelegene sumpfige Gelände mit Kies und Sand aufzufüllen und zwei Tennisplätze anzulegen, allerdings mit der Auflage, die Tennis- plätze bis 1934 fertigzustellen. Auszug aus der außerordentlichen Turnratssitzung vom 21.07.1932: ,,Für die Finanzierung der Tennisplätze sollen Anteilscheine ausgegeben werden, zunächst 150 Stück". Die Anteilscheine hatten einen Wert zwischen 10 Mark und 20 Mark, die Rückzahlung (der 10. Teil durch Auslosung) sollte jährlich erfolgen. Schlimmstenfalls konnte die Rückzahlung 10 Jahre dauern. Außerdem war eine Spendensammlung geplant. Nach einem Bericht des Kassenwartes im August1935 waren von 35 Mitgliedern nur 300,00 RM zusammengekommen. Neben der Eigenleistung der Mitglieder war man auch auf Spender angewiesen. Die Lübeck- Büchener-Eisenbahn Gesellschaft half, den Füllboden aus Lübeck heranzuschaffen. Das Wasser- und Schiffahrtsamt Lübeck ließ zur gleichen Zeit am Elbe-Lübeck-Kanal in Höhe der Gemeinde Grambek Böschungsarbeiten durchführen. Die Vereinsleitung wandte sich an das Amt Lübeck mit dem Erfolg, der anfallende Boden, zur Verklappung in den Möllner Ziegelsee vorgesehen, konnte als Füllboden per Schuten zum Bootshaus gebracht und für die Tennisplätze eingesetzt werden. Nach damaliger Schätzung waren ca. 300-400 m3 an Füllmaterial zu bewegen, das sind ca. 6.000 Schiebkarren Boden. Der Zeitdruck und einige technische Voraussetzungen führten zu der Einführung eines ,,Freiwilligen Arbeitsdienstes".14 junge Männer rückten an, keiner über 25 Jahre alt. Die tägliche Arbeitsleistung war auf 6 Stunden begrenzt, die Freizeit mit Spiel, Sport und Geselligkeit ausgefüllt; fortbildende und jugendpflegerische Maßnahmen ergänzten den freiwilligen Arbeitsdienst. Trotz des Einsatzes von Arbeitsdienstlern wurde auch weiterhin von Turnerschaftlern in freiwilligen Wochenendeinsätzen an dem Auffüllen des Sumpfgeländes, das eines Tages die Tennisanlage tragen sollte, mitgearbeitet. Ende Mai 1933 war das Gelände hinter dem Fußweg am Bahndamm aufgefüllt, der Boden mußte nun ablagern. Der Arbeitsdienst war damit beendet, die Restarbeiten sollten von den Vereinsmitgliedern ausgeführt werden. Da der Boden aber noch nicht ausreichend abgelagert war, wurde die Fertigstellung der Plätze um zwei Jahre verschoben. Im August 1935 war es dann endlich soweit, die Anlage war fertiggestellt. Am 26. August 1935 konnte die mit prächtigen Fahnen und Wimpeln geschmückte Tennisanlage eingeweiht werden. Bis 1939 lebte der Tennissport auf. Mit Beginn des zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) ruhte der Spielbetrieb u.a. auch durch die Beschlagnahme der Plätze und den Einzug der Männer zum Kriegsdienst. Nach dem Zusammenbruch 1945 gab der Kreis die Anordnung des Alliierten Kontrollrates bekannt, danach waren alle Sportvereine sowie militärischen oder halbmilitärischen Organisationen aufzulösen. Allerdings durften und sollten ,,nichtmilitärische Organisationen" mit örtlichem Charakter, die nicht über die Kreisebene hinausreichten, neu gebildet werden. Die Möllner Turnerschaft von 1884 e.V. mit ihrer Sparte Tennis hörte zunächst auf zu existieren. Am 9. August 1946 sind allen Sportvereinen des Kreises, die sich neu konstituieren wollten, die Richtlinien sowie Anweisungen zum Zulassungsverfahren bekanntgegeben worden. Jedes Vorstandsmitglied wurde von der Militärregierung überprüft. Am 7. November 1946 beantragten einige Möllner die Organisation eines Tennisvereins. Folgende Übersetzung lag dem Antrag bei: ,,I herewith respectfully ask for permission to form the tennis-club at Mölln with the purpose of sporting practice". Am 8. Juli 1947 wurde der Tennis-Klub als selbständige Abteilung in der Turnerschaft von 1884 e.V anerkannt. Die alten Tennisplätze wurden planiert und mit einer neuen Decke versehen. Beitragsätze 1949: Erwachsene DM 1,00, Jugendliche DM 0,50, 2. Kind DM 0,25, ab 3. Kind frei. Die Trainerstunde kostete DM 2,00.
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 - Internes Klub-Turnier
Im Jahre 1950 spielten 100 Mitglieder Tennis, die Mitgliederzahl blieb ca. zehn Jahre konstant. Die ersten Gedanken zu einer eventuellen Selbständigkeit kamen auf. Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Möllner Turnerschaft von 1884 e.V am 4. September 1952 in der Turnhalle stand unter Punkt 1 der Tagesordnung: Verträge mit der Stadt Mölln und dem Tennis-Klub: ,,Turnwart Herbert Warncke erläutert die Verträge, die in mehreren Vorstandsbesprechungen ausgearbeitet wurden. Danach wird mit der Stadt Mölln, dem Tennisklub und uns ein Vertrag geschlossen, wonach die Stadt Mölln den Grund und Boden der alten Tennisplätze mit unserem Einverständnis unentgeltlich für 30 Jahre an den Tennisklub verpachtet. Gleichzeitig kommt neues Gelände für 2 Tennisplätze dazu. Wir selbst schließen mit dem Tennisklub, der sich selbständig macht, einen Kaufvertrag über die von uns errichteten Tennisplätze ab. Der Tennisklub übernimmt die Plätze im derzeitigen Zustand gegen ein Entgelt von DM 7.000,00. Auf diese Summe werden DM 2.000,00 angezahlt, der Rest folgt in monatlichen Raten von DM 60,00 ab 1.1.1954." Nachdem der TKM wieder selbständig geworden war, kam es am 7.11.1952 auf der Grundlage der Satzung vom 9.6.1952 zur Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Mölln. Zur Finanzierung eines neuen Platzes wurde auf der Jahreshauptversammlung am 8.4.1954 eine Sonderumlage beschlossen. Die Höhe der Umlage wurde auf einen halben Jahresbeitrag festgelegt. Erwachsene zahlten DM 36,00, Jugendliche DM 18,00. Daneben ist eine Spendenliste ausgelegt worden, DM 2.422,00 wurden gespendet, ein für die damaligen Verhältnisse sehr gutes Ergebnis. Der Platz an der Heilstätte sollte für ein weiteres Jahr gepachtet werden, da die 3 vorhandenen Plätze nicht ausreichten. Am 24.5.1956 wurde beschlossen, das Klubhaus zu bauen. Die Finanzierung war auch damals ein Problem. Überlegungen: Sonderumlage, 1/2 Beitrag, möglicherweise auch einen Spendenaufruf? Die Baukommission tagte in kurzen Abständen, es wurden Finanzierungsmodelle aufgestellt und verworfen. Die Zahlungsverpflichtungen an die Möllner Turnerschaft von 1884 e.V waren noch nicht erfüllt. Das Ergebnis der Bemühungen konnte sich allerdings sehen lassen, letztlich konnte ein Klubhaus gebaut und zwei neue Plätze angelegt werden.Es war ein kleines Klubhaus, das gerade zum Umkleiden reichte. Die Zahlungen an die Möllner Turnerschaft von 1884 e.V sind 1963 weggefallen. Die Mitgliederzahl ist 1964 auf 134 angestiegen. Eine Sandkiste für die Kleinsten sollte gebaut werden. Auf der Jahreshauptversammlung am 7.4.1965 wird beschlossen, das Klubhaus auszubauen, die Planung lief an. Auf der Jahreshauptversammlung am 25.4.1966 wurde der Bau eines neuen Platzes vorgeschlagen. Die Erneuerung von zwei alten Plätzen stand 1967 an. Wie immer war die Finanzierung ein Problem. Die Bemühungen um den Abschluß eines Erbbaurechtvertrages mit der Stadt Mölln waren immernoch ohne Erfolg. Zur 70-Jahrfeier konnte der TKM 1967 161 Mitglieder begrüßen, eine Tenniswand stand von nun an zur Verfügung, ein alter Wunsch war damit in Erfüllung gegangen. Der Winterball im Februar 1968 war der Höhepunkt im Vereinsleben, es konnten noch nie so viele Gäste empfangen werden, 263 Karten wurden verkauft.
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 - 1977 - Klubanlage im Rohbau
Steigende Mitgliederzahlen und der Zustand der sanitären An-lagen (es gab nur Kaltwasser) führten 1970 zum Um- und Anbau des Klubhauses. Im Jahre 1972 hat der TKM 215 Mitglieder. Es waren 5 Hartplätze vorhanden, 2 Plätze wurden auf Rotgrand-plätze umgestellt. Eine Tragluft-Tennis-Halle konnte nicht gebaut werden, da das Innenministerium in Kiel diese 1974 nicht genehmigte. Diese negative Entscheidung forderte nunmehr eine Klärung der Besitzverhältnisse (Erbbaurecht). Weitere Hartplätze wurden auf Rotgrandplätze umgestellt, zwischenzeitlich waren es 5 Rotgrandplätze. 1975 hatte der TKM zwischen-zeitlich 220 Mitglieder, die Anlage war überlastet. 1976 fand das erste Blumen-Master-Turnier (Rosenturnier) statt. Viele Gründe führten 1975 zur Suche nach einem Gelände, das einer modernen, zukunftsweisenden Anlage gerecht werden konnte. Einer der schwerwiegendsten Gründe war, daß mit größter Wahrscheinlichkeit auch in Mölln eine kommerzielle Tennis- Hallenanlage errichtet worden wäre, wenn der Tennis-Klub nicht selbst die Initiative ergriffen hätte. Es galt seinerzeit, solchen (schon bekannt gewordenen) Plänen zuvorzukommen, um den TKM lebensfähig zu halten und nicht dem Preisdiktat von Investoren ausgeliefert zu sein. Auch die steigenden Mitgliederzahlen drängten nach einer Erweiterung der Anlage. Dies war am Ziegelsee nicht möglich. Die Stadt Mölln hat u.a. ein Gelände - ca. 13.000,00 Quadratmeter - am Wolliner Weg angeboten. Die Mitgliederversammlung beschloß am 28.4.1977 die Verlegung der Anlage. Es wurden 8 Rotgrandplätze angelegt, eine 2-Feld-Halle, ein Klubhaus und ein Kinderspielplatz gebaut. Für die alte Anlage erhielt der TKM von der Stadt Mölln eine Entschädigung. Die Kosten betrugen ca. DM 1,6 Millionen, nach Abzug der Zuschüsse blieb ein Fehlbetrag von ca. DM 532.000,00. Mit Beschluß der Stadtvertretung vom 10.5.1977 erhielt der TKM im Wege des Erbbaurechts das Gelände am Wolliner Weg. Das Finanzamt Stormarn hatte zwischenzeitlich die Gemeinnützigkeit des Tennis-Klubs anerkannt. Die 2-Feld-Halle wurde zur Wintersaison 1979/1980 fertiggestellt, im Oktober 1980 folgte das Klubhaus. Zum Saisonbeginn 1981 war die Anlage am Wolliner Weg fertig, Einweihung am 19.6.81. Die alte Anlage am Ziegelsee wurde aufgegeben. Bereits 1979 zeichnete sich der Bedarf eines weiteren Hallenplatzes ab, es kam zur ersten Bauvoranfrage bei der Stadt Mölln. Aus Kostengründen und auch zum Erhalt der Anlage wurde ein Arbeitsdienst eingeführt. Der weiterhin starke Anstieg der Mitglieder machte die Einführung einer Mitgliedskarte erforderlich, sie diente gleichzeitig beim Spielbetrieb als Aushängekarte. Am 1.6.1989 wurde die dritte Bauvoranfrage für einen dritten Hallen-platz abgelehnt. Zwei zusätzliche Außenplätze waren geplant. Auf der Jahres-hauptversammlung am 5.3.1993 beschlossen die Mitglieder den Bau eines dritten Hallenplatzes. Nachdem die Auflagen der Baubehörde erfüllt waren, gab es am 15.7.1994 grünes Licht für den Bau des 3. Feld-Hallen-Platzes. Die Kosten für die Dachsanierung und die des Teppichbodens für zwei HaIlenplätze waren in dem Kostenvoranschlag enthalten. Durch eine Nachbarschaftsklage kam es zu einem kurzzeitigen Baustopp. Aber dann, in der Rekordzeit von 9 Wochen stand die Halle am 1.10.1994 zum ersten Punktspiel spielbereit; die Planung dauerte 5 Jahre, die Bauzeit nur 9 Wochen. Durch den Punktspielbetrieb konnte die Halle erst im Februar 1995 eingeweiht werden. Anläßlich der 100-Jahrfeier waren während der Sommersaison 1997 jeden Monat Jubiläumsveranstaltungen eingeplant. Der offizielle Empfang am 30. August 1997, die Ausrichtung eines Qualifikationsturniers zur Europameister-schaft der Jungen unter 16 vom 14. bis 16. Februar 1997 und der Bunte Nachmittag am 6. September 1997 mit der abendlichen Tanzveranstaltung und eingebundenen sportiven Modenschau waren Höhepunkte der Jubiläumsfeier-lichkeiten. Im Jahr 2000 hat der Tennis-Klub Mölln von1897 e.V. 546 Mitglieder, denen 9 Rotgrandplätze, 4 Kleinfeld-Plätze, eine klubeigene 3-Feld-Halle mit Klubhaus sowie auf dem Gelände eine Ballwand und ein Kinderspielplatz zur Verfügung stehen.
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 - 1997 - 100 Jahre TKM
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 - Foto um 1900
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 - Foto von 1935
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 - Zuschauer um 1957
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 - Tennis-Nachwuchs um 1960
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 - Internes Turnier um 1960
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 - 1977 - Rohbau Tennisanlage Wolliner Weg
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 - 1981 - Unsere Klubanlage vom TKM
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